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Die MotoGP Notizen aus Sepang 2015 - Schlammschlacht in der Hitzehölle

Valentino Rossi, Marc Marquez und Jorge Lorenzo in der MotoGP in Sepang 2015
Der Zweikampf der Saison 2015? Valentino Rossi gegen Marc Marquez in Sepang in der MotoGP (© Movistar Yamaha MotoGP Team)

Vor einer Woche waren hier noch so positive Worte zu lesen. Worte über ein Rennen, was unter sportlichen Gesichtspunkten einfach herausragend war. Vier Fahrer kämpfen auf Phillip Island um den Sieg. Die Welt feiert ob es eines spektakulären Rennens. Diesmal ist alles anders. In Sepang kann eine mögliche Vorentscheidung im Kampf um den Weltmeisterschaftstitel zwischen Valentino Rossi und Jorge Lorenzo fallen. Elf Punkte Vorsprung nimmt Rossi mit ins Rennen, mit sieben kommt er am Ende wieder heraus. Was nach lächerlichen vier einfachen Punkten klingt, die Rossi auf Lorenzo verliert, ist jedoch ein hochdramatisches Rennen, was die Wellen auch Stunden danach hochschlagen lässt. Unser Blick auf das Rennwochenende in Sepang.

Die MotoGP

Dani Pedrosa in der MotoGP 2015 in Sepang.
Der Sieger der MotoGp in Sepang: Dani Pedrosa (© Repsol Honda MotoGP Team)

Dani Pedrosa heißt der glückliche Gewinner des Grand Prix in Sepang. Vor 88.000 Zuschauern kann der Repsol Honda Pilot den insgesamt 51. Sieg seiner Karriere einfahren. Pedrosa gewinnt vor Jorge Lorenzo und Valentino Rossi (beide Movistar Yamaha). Pedrosa gewinnt mit einem Start Ziel Sieg mit 3,612 Sekunden Vorsprung, bei tropischen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit und bis zu 47 Grad Streckentemperatur. Das Rennen wird jedoch vom Kampf zwischen Valentino Rossi und Marc Marquez überschattet, bei dem Marquez zu Boden geht und vorzeitig ausscheidet. Nach einer genauen Analyse der Race Direction wird Valentino Rossi anschließend mit drei Strafpunkten belegt, so dass ihm beim nächsten Rennen in Valencia nur einen Start vom letzten Platz gestatten wird.

 

Polefahrer Pedros erwischt im Rennen einen fantastischen Start und führt ab der ersten Runde vor seinem Teamkollegen Marc Marquez und Valentino Rossi. Jorge Lorenzo produziert diesmal keinen üblichen Blitzstart, rutsch zuerst von Startplatz vier auf Rang sechs ab. Doch Lorenzo kämpft sich schon in den ersten Kurven wieder heran, überholt dabei die beiden Ducati vor ihm und kassiert in der ersten Kurve in der zweiten Runde auch seinen WM Rivalen Rossi.

 

In der dritten Runde kommt Marc Marquez in Kurve drei zu weit nach draußen, Lorenzo kann durchschlüpfen. Er ist nun der erste Verfolger von Pedrosa. Nun sind also plötzlich Marquez und Rossi beieinander. Die Fahrer, deren Duell schon lange vor dem Start in das Rennen begonnen hatte. Eine knisternde Stimmung ist das plötzlich auf der Strecke. Während Pedrosa und Lorenzo recht einsam ihr Duell an der Spitze austragen sind es nun Rossi und Marquez, die ein wirklich episches Duell auf der Strecke beginnen. In gefühlt jeder Kurve kommt es zu einem Überholmanöver. Rad an Rad, Runde um Runde.

 

Dann folgt der Moment, der die MotoGP Szene noch lange beschäftigen wird. In der siebten Runde überholt Rossi in Kurve zehn Marquez wieder einmal. In den folgenden zwei Kurven kämpft Marquez sich zurück, beide gehen nebeneinander in Kurve 14, in der Marquez weit nach draußen kommt – Rossi direkt neben sich. Es passiert, was passieren muss. Beide berühren sich und der Honda Pilot fliegt von der Strecke ab, muss in Folge des Sturzes seine Maschine in der Box abstellen. Ein Zusammenstoß, der vermutlich in den Geschichtsbüchern landen wird und der bei allen Beteiligten und Zuschauern hohe Wellen schlägt. Ein Unfall, der sich aber vermutlich nie in aller Endgültigkeit klären lässt. Wer war schuld? Einen äußerst neutrale und Nachdenkens werte Analyse liefert unser Leser Lukas, der das Duell zwischen Rossi und Marquez wie folgt bewertet:

Das Podium in Sepang: Dani Pedrosa, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi.
Das Podium in Sepang: Dani Pedrosa, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi (© Dorna)

Dieser aktuelle Konflikt zwischen den beiden fing letztes Wochenende in Australien an, als sich Lorenzo, Rossi, Marquez und Iannone gegenseitig einen hammerartigen Fight lieferten und am Ende Marc vor Lorenzo, Iannone und Rossi gewann. In der Pressekonferenz danach hat Rossi Marc vorgeworfen, er hätte ihn absichtlich behindert, absichtlich in Überholmanöver verwickelt, absichtlich verlangsamt. Nur mit dem Ziel, das Lorenzo vor Vale ins Ziel kommt und Iannone an Vale dran bleiben kann. Ich halte diese Aussage von Rossi für schwachsinnig! Marc war schon immer für seinen aggressiven Fahrstil bekannt, er ist auch bekannt dafür, nie aufzugeben. Die Behauptung er wäre absichtlich langsam gefahren, nur aus Hinterlistigkeit Rossi gegenüber, finde ich ungerechtfertigt. Warum denke ich das? Ganz einfach:

 

1. Marc hat kein Motiv. Er hat keinen Grund auf Rossi wütend zu sein und er hat keinen Grund Lorenzo zu bevorzugen. Rossi hat hierzu als Argument gebracht, Marquez wäre wegen vergangener Rennen und Zweikämpfe beleidigt und hat sich bereits als Ziel gesetzt Vales Weltmeisterrekord zu brechen.

 

2. Marquez interessiert die Weltmeisterschaft dieses Jahr nicht mehr. Für ihn geht es nur noch darum, gute Einzelergebnisse zu zeigen und seinen Ruf als Weltklasse Rennfahrer wieder zu steigern und das hat er in Australien getan.

 

Jetzt würde mir ein eingefleischter Rossi Fan ins Wort fallen: "Aber wenn Marc die WM eh nicht mehr holen kann, soll er sich gefälligst raushalten! Das ist ja unverantwortlich was er da gezeigt hat, der gehört doch bestraft!"

Meine Antwort lautet: "Nein! Für Marc war dieses Rennen so wie jedes andere der Saison. Warum sollte er absichtlich schlechter fahren als er es könnte? Für ihn und für Honda geht es hier auch um verdammt viel Geld. Was glaubst du würde sein Boss, der Boss von Honda, wohl davon halten das Marc seine Rachegelüste auf dem Geldbeutel seines Vorgesetzten austrägt."

 

Es gibt keinen "Rennfahrer Ehrenkodex" der besagt das man sich aus dem Titelkampf anderer raushalten soll. Manchmal kommt so etwas zwar vor, aber genauso oft eben auch nicht. Das liegt immer in der eigenen Entscheidung der jeweiligen Fahrer. Ich habe selbst zehn Jahre Motorsport Erfahrung und habe solche Situationen schon mehrmals am eigenen Leib erlebt. Sowohl in der Situation des "um den Titel kämpfenden" als auch als "Störenfried der nichts zu gewinnen hat".

Deshalb war ich auch schwer enttäuscht von der Reaktion Rossis in der Pressekonferenz nach dem Rennen in Australien, als er die oben genannten Anschuldigungen gegen Marquez gebracht hat. Das ist eigentlich nicht Rossis Art und man hat da schon gemerkt, dass er langsam die Nerven verliert. Das ist allerdings auch sehr verständlich, der Druck, unter dem er steht ist gigantisch. Der Druck der Presse, seiner Fans, von Yamaha und vor allem von sich selbst. Rossis Ziel mit seiner Aktion war allerdings offensichtlich. Er wollte Marquez einschüchtern, ihn dazu zwingen sich ab jetzt aus dem Geschehen raus zu halten, oder sogar ab jetzt Rossi zu helfen um nicht den Zorn des gesamten MotoGP Universums auf sich zu ziehen.

 

Somit kommen wir zum heutigen Rennen. Rossis Plan ging nach hinten los, denn einen Marc Marquez kann man nicht so leicht in die Schranken weisen. Es kam so wie es kommen musste, im Rennen gerieten die beiden Kampfhähne aneinander, Lorenzo zog an Marquez vorbei auf Platz zwei und Marc kämpfte gegen Rossi um Platz drei. (Hier werfen viele Rossi Fans wieder ein: "Marquez hat Lorenzo absichtlich vorbeigelassen um Rossi aufhalten zu können!" Möglicherweise hat er das getan, aber ich glaube das nicht, für mich sah das nach einem normalen Verbremser aus, wie man es von Marc dieses Jahr nur allzu oft sehen konnte.) Als es dann zu dem Zweikampf kam, dachte sich Marc "Jetzt erst recht!" Das war offensichtlich, er hat mit aller Gewalt Rossi in einen Zweikampf verwickelt um genau das zu tun wofür er zuvor beschuldigt wurde. Die Überholmanöver waren sehr hart und grenzwertig, von beiden Fahrern, aber sie waren auch nicht härter als viele Zweikämpfe zuvor in anderen Rennen. Der Rest ist bekannt.

 

Ich bin bestürzt über den Verlauf der Dinge und finde es sehr Schade das es so weit kommen musste. Marc hat heute tatsächlich versucht Rossi aufzuhalten, das bestreite ich nicht, aber ich kann seine Reaktion verstehen. Die Anschuldigungen von Rossi waren nicht gerechtfertigt und glichen schon einer Art Rufmord. Das hat sich Marquez nicht gefallen lassen, sein Gehirn auf Standbye gestellt und es Vale heimgezahlt. Das ist zwar mindestens genauso fragwürdig aber ich bewundere ihn ein Stück dafür. Er hat sich nicht einschüchtern lassen und Eier bewiesen. Er hat sich einmal mehr in den MotoGP Geschichtsbüchern verewigt.

Nun schreit der Rossifan wieder auf: "Ja aber der gehört doch auch bestraft! Sowas geht ja mal gar nicht." Nein, gehört er nicht. Er hat zwar sehr harte Manöver gezeigt aber sonst nichts regelwidriges getan. Wenn man für solche Zweikämpfe bestraft werden sollte, dann hätten wir in dieser Saison niemals so viel Spaß gehabt, wie wir ihn hatten. Ist es nicht genau das warum wir allen diesen Sport so lieben? Packende, spannende und harte Zweikämpfe?" Iannone hat in Australien Rossi mindestens genauso hart überholt, aufgehalten und am Ende sogar einen Platz nach hinten verbannt. Da habt ihr auch keine Strafe gefordert.

 

Fazit: Rossi und Marquez haben beide eine Grenze überschritten aber ich sehe die Schuld mehr bei Rossi. Hätte er Marc im Vorfeld nicht so hart beschuldigt, hätte dieser heute nicht so reagiert. Im Übrigen, konnte ich in der Vergangenheit immer lesen " Scheiß Formel 1! Da gibt es nie Zweikämpfe, nur Stallregie." Jetzt wo wir die Situation in der MotoGP haben, das es eben nicht so ist wie in der Formel1, ist es euch auch wieder nicht recht? Ich persönlich will spannende Rennen sehen und unterhalten werden, beides war heute mehr als gegeben. Die Strafe gegen Vale ist gerechtfertigt.

Der Rest des Rennens ist bekannt. Pedrosa gewinnt mit komfortablem Vorsprung vor Lorenz, der liegt wiederum dick vor Rossi.

Stefan Bradl für Aprilia in der MotoGP 2015 in Sepang
Bestes Saisonergebnis bei Aprilia für Stefan Bradl in der MotoGP in Sepang.

Doch wir wollen bei allem Kampf um die WM eines nicht unter dem Teppich liegen lassen: Das beste Ergebnis für Stefan Bradl seit seinem Start bei Aprilia. Sepang scheint Bradl zu liegen, schon im letzten Jahr fuhr er in einem unglaublichen Rennen auf den vierten Platz. Diesmal Rang zehn, mittendrin im Kampf um die Plätze in den Top 10. Entsprechend glücklich zeigt sich Bradl nach dem Rennen: "Ich bin sehr, sehr happy mit diesem Ergebnis sowie auch mit meinem Rennen. Endlich konnte ich mich bei meinem Team mit einem tollen Resultat bedanken, das wir uns längst verdient haben. Die heißen Bedingungen hier waren sicher ein Vorteil für unser Package, da bei dieser Hitze das Motorrad die Reifen besser zum Arbeiten brachte. Nicht zuletzt bin ich auch mit meiner Rennperformance mehr als zufrieden sowie ich über die gesamte Dauer des Wochenendes eine starke Vorstellung ablieferte. Ich war konstant schnell, sowohl mit neuen als auch mit gebrauchten Reifen, und im Rennen ist es mir super gelungen alles umzusetzen. Darüber bin ich sehr glücklich. Ein großes Dankeschön an mein Team für den super Job. Sie stehen auch immer und jederzeit hinter mir und wir wussten, dass wir zu Leistungen wie diesen in der Lage sind. Das Rennen selbst dauerte eine gefühlte Ewigkeit. In der Anfangsphase hatte ich das Gefühl schneller fahren zu können, aber eben nicht schnell genug, um an der ersten Verfolgergruppe dranzubleiben. Doch sobald ich meinen Rhythmus gefunden hatte, war es bereits ein einsamer Rennverlauf für mich und es war verdammt schwierig konzentriert zu bleiben sowie auch den Vorsprung auf meine Verfolger zu kontrollieren. Im Endeffekt war es ein starkes Rennen, ich freue mich riesig."

 

Und mit einem Satz für das Phrasenschwein endet dieser Blick auf die MotoGP: Es ist erst dann vorbei, wenn es vorbei ist.

Moto2

Das Moto2 Podium in Sepang: Johann Zarco, Tom Lüthi und Jonas Folger
Das Moto2 Podium in Sepang: Johann Zarco, Tom Lüthi und Jonas Folger (© Dorna)

Johann Zarco gewinnt das Rennen in Malyasia in perfekter Art und Weise, stellt damit den Rekord von Marc Marquez und Tito Rabat mit insgesamt 14 Podiumsbesuchen ein. Zarco siegt vor Tom Lüthi, mit dem er sich ein hartes und langes Duell im Rennen liefert und Jonas Folger.

 

Es ist Tom Lüthi, der als Polesetter als erster in die erste Kurve einbiegt. Zarco geht bereits in der vierten Kurve vorbei, doch Lüthi kann sich die Führung zurückerobern. In der Folge fahren der Schweizer und der Franzose eine kleine Lücke gegenüber dem restlichen Feld heraus. So geht das Runde um Runde. Gerade als man meint, Lüthi hätte den Sieg quasi in der Tasche, packt Zarco noch einen Hammer aus. In der letzten Runde hat der neue Moto2 Weltmeister die besseren Reifen, geht noch an Lüthi vorbei und gewinnt mit einer halben Sekunde Vorsprung.

 

Jonas Folger folgt den beiden als dritter aufs Podium. Er kämpft lange mit Alex Rins, der nach einem eigenverschuldeten Sturz in der zehnten Runde vorzeitig das Rennen beenden muss.

 

Aus weiterer Deutscher Sicht ist Sepang eher durchwachsen bei den Ergebnissen. Marcel Schrötter und Florian Alt stürzen beide, können ihr Rennen nicht zu Ende fahren. Sandro Cortese fährt als siebter neun Punkte ein.

Moto3

Miguel Oliveira in der Moto3 2015 in Sepang
Leading the pack. Miguel Oliveira gewinnt die Moto3 in Sepang (© Ajo Motorsport)

Wer hätte das vor dem Rennen gedacht. Aber die Weltmeisterschaft ist in der Moto3 weiterhin nicht entschieden. Nach dem Grand Prix in Silverstone hatte Danny Kent 70 Punkte Vorsprung in der Weltmeisterschaft. Jetzt, vor dem letzten Rennen in Valencia, sind es nur noch 24. Seit Silverstone stand Kent nicht mehr auf dem Podium, flog sogar zweimal in der Folge von der Strecke ab. Fast hat man den Eindruck, seine Nerven liegen komplett blank. Obwohl er jetzt im letzten Rennen nur noch zwei Punkte zum sicheren Titelgewinn benötigt, scheint selbst das irgendwie unsicher. Kaum zu glauben nach dieser Dominanz, die er über weite Strecken des Jahres gezeigt hat.

 

Doch zurück zum Rennen. Miguel Oliveira ist der Mann der Stunde, gewinnt in einer unglaublichen letzten Runde das Rennen in Sepang. WM Leader Danny Kent macht in der letzten Kurve einen Fehler, kommt zu weit nach draußen und beendet das Rennen nur auf dem siebten Platz. Brad Binder kommt hinter Oliveira als zweiter ins Ziel vor Jorge Navarro als drittem.

 

Vom Start weg ist Oliveira in der Spitzengruppe um Binder, Navarro, Antonelli, Fenati, Bagnaia und Kornfeil involviert. Im Gegensatz zu Danny Kent, der von Startplatz neun aus, direkt bis auf Platz 16 zurückfällt. Nach hartem Kampf und einigen Stürzen vor ihm, ist er in der neunten Runde auf Rang sieben angekommen. Drei Runden vor dem Ende stürzt Bagnaia. Kent ist nun sechster, überholt sogar Antonelli und ist als fünfter jetzt sicher Weltmeister. Doch die letzte Runde hat es in der Moto3 meist in sich. Kent kämpft mit Antonelli und Fenati um die Plätze. Doch statt beide zu überholen verschätzt er sich in der letzten Kurve, wird so nur siebter. Währenddessen macht es Miguel Oliveira perfekt, als er in der letzten Kurve am Teamkollegen Binder vorbei geht und so das Rennen für sich entscheidet.

 

Mit drei Siegen in den letzten vier Rennen kann Oliveira nun die kleine Chance noch nutzen, um Danny Kent den so sicher geglaubten Titel in der Moto3 im letzten Rennen in Valencia doch noch zu entreißen. Es scheint eigentlich unmöglich. Doch nach dem Verlauf der letzten Rennen würde ich meine Hand dafür nicht mehr ins Feuer legen wollen.

(Markus Kahl)

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Kommentare: 1
  • #1

    Lukas Forster (Montag, 26 Oktober 2015 17:36)

    Sehr schöner Artikel! So wie alle anderen auf dieser Webseite auch. Außerdem danke dafür das du meinen Post verwendet hast, mit sowas hätte ich nicht gerechnet als ich mich nach dem Rennen an den PC gesetzt hab und im Affekt meine Gedanken aufgeschrieben habe :D